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Bonhoefferkongress und Wande­rungen ­- Erlebnisse im Raum Sydney/Australien

Dass Dietrich Bonhoeffers Leben und Werk weltweit bewegt, ist kein Geheimnis mehr. Im März kam die Verfilmung seines Lebens, ein in Teilen fragwürdiges, nordamerikani­sches Produkt, in unsere Kinos.

We­niger spektakulär arbeitet die theologische Forschung in diesem Bereich. Alle vier Jahre treffen sich Bonhoeffer-­Forschende zu einem internationalen Kongress. Diese For­schungsgemeinschaft ließ sich für das Jahr 2024 nach Australien, nach Sydney einladen.

Durch meine Kontakte zur Internati­onalen Bonhoeffer-­Gesellschaft wurde ich angeregt, mich selbst mit einem Vortrag zu bewerben. Die Bewerbung glückte, und ich machte mich Anfang Januar 2024 auf nach Sydney.

Der weite Weg sollte sich auch an­ders lohnen. So packte ich in den Reisekoffer auch einen Wanderruck­sack. Mit diesem unternahm ich Wanderungen, in die „Blauen Ber­ge“ und auf dem „Königlichen Küs­tenwanderweg“, immer in Reich­weite Sydneys. „Risiken und Ne­benwirkungen“ waren nicht einge­ plant, aber sie traten dennoch ein.

Mit Ihnen möchte ich mich im Ge­meindehaus Böhlitz-­Ehrenberg am 7. April, 19 Uhr, noch einmal auf die Reise begeben ­mit dem ernsten Hintergrund, dass zwei Tage später des 80. Todestages des Pfarrers und theologischen Denkers Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg ge­dacht werden wird.

Albrecht Häußler (Pfarrer i.R.)